Samstag, 29. September 2012

Ich würde gern...

... So viel erzählen und zeigen, aber ich musste wieder in Krankenhaus. Meine Rückenschmerzen vom Stillen stellten sich als Thrombose raus, die auch schon in die Lunge gewandert ist (Lungenembolie beidseitig).
Jetzt muss ich bis Mitte nächster Woche bleiben und hoffe, dass die Ärzte damit wirklich "Mitte" meinen und sich auch noch an das Gesagte erinnern. Der eine Arzt sagte nämlich, ich dürfe rumlaufen und machen was ich will und käme vom Überwachungamonitor weg heute. Wir haben dann schon besprochen dass wir Ben auf der Säuglingsstation baden heute.
Der Arzt heute sagte plötzlich, ich dürfe nur zur Toilette und zurück. So gehen meine Schmerzen im Bein auch siiiicher weg. Ich bin echt sauer. Zwei total gegensätzliche Meinungen. Und ich als Leidtragende dazwischen, die ihren Sohn nicht versorgen darf! Sicher auch top für die Genesung als bettlägrige Mutter, die alles schädliche vermieden hat, um das Kind ruhigen Gewissens stillen zu können, und dann mit Kontrastmittel aufgefüllt wurde (2x, das erste mal wurde verwackelt...!) mit den Worten "dann stillen sie jetzt eben mal 2 Tage nicht."...
Immerhin ist Ben nun bei mir und wir kämpfen uns durch die Nacht, denn nach dem Zufüttern nun 24 Stunden klebt er mir nur noch an der Brust, vor allem nachts. Und wie praktisch und angenehm es ist, mit Schmerzen im Bein und an Kabel angeschlossen das Kind zu stillen und in sein Bett zu hieven, um es keine 2 Minuten drauf wieder raus zu holen, kann man sich sicher vorstellen.

in diesm Sinne, genervte Grüße und bis bald...

Sonntag, 16. September 2012

14 Tage!






Letzte Woche war ich das erste mal kurz einkaufen, mit Ben alleine, im Auto und so. Nur Windeln und sowas, nix großes. Aber dennoch: Es hat alles so super geklappt. Außer, dass ich zu klein bin für die Einkaufswägen, auf die man den Kindersitz schnallt. Ich sehe dann nämlich überhaupt nichts mehr nach vorne. Aber die Leute, die ich mit dem Einkaufswagen angerempelt habe, hatten allesamt Verständnis :D Mal gucken wie lange noch.Freitag war ich dann kurz auf dem Standesamt, mit Ben und so. Und das noch vor 12 Uhr (Beamter müsst man sein...) ...
Gestern waren wir dan zu dritt einkaufen, so richtig fürs Wochenende. Auch das problemlos.
Und da wir dann so euphorisch waren, weil das alles so gut klappt. Haben wir es tatsächlich gewagt:
Seit EInigen Monaten hängt hier die Einladung zur Hochzeit einer ehmaligen Berufsschulfreundin von mir. Die beiden haben sich in der Berufsschule kennengelernt, in unserem Abschlussjahr kam überraschend ihr gemeinsamer kleiner Sohn (meine Güte, das ist so lange her!) und die beiden wagten nun endlich auch den Schritt ins geregelte Eheleben :)
Die Feier war 45 Minuten Autofahrt entfernt, aber da alles so gut klappt mit Ben, haben wir uns getraut.
Und siehe da, die Fahrt über schlief er friedlich und dort dann in warme Decken gemummelt auf Papas Arm. Die Feier war draußen, mit Lagerfeuer, Pink Floyd und Salatbuffet. Und wir fanden es wirklich schön und gemütlich dort!
Irgendwann bekam er dann Hunger, wir sind ins Auto zum Stillen, ab da war er dann etwas knatschig und wir sind dann auch aufgebrochen. Zuhause hing er dann erstmal an der Brust und belohnte uns mit stolzen 5 Stunden Schlaf am Stück. Was sind wir stolz!



Freitag, 14. September 2012

"Was'n das überhaupt für'n Name?!"



Ben, da sagt keiner was. Das ist kurz, tut keinem weh, und jeder versteht's. Es passt zu einem kleinen Baby und zu einem erwachsenen Mann, ohne dass jemand ein Fragezeichen überm Kopf hat.
Ben ist hebräisch und bedeutet: Sohn des Glücks, der Junge oder Erstgeborener (Sohn).
Das ist doch wunderbar passend.

Wir lagen damals im Bett und ich war schon seit ein paar Wochen angesäuert, weil mein Mann von seinem einzigen (..) Namensvorschlag nicht abrücken wollte, obwohl man sich schon vor der Schwangerschaft aufs gemeinsame Name-Suchen freut. Mir gefiel der Vorschlag einfach nicht, wäre mir peinlich gewesen und hätte mich an zu viele negative, eklige Dinge erinnert. Und er dachte, ich wäre einfach nur stur.
Aber wenn ihm 'n Tshirt nicht gefällt, gibts da ja auch nix zu diskutieren, ob er sich nur anstellt oder nicht. Gefällt nicht ist eben so. Geschmackssache eben.
Ich habe glaube ich das Namensbuch durchgeblättert, er am Ipad gespielt. Ich hab dann einfach mal Ben in den Raum geworfen. Wir kennen einen Ben, der in den nächsten Tagen auch Papa wird.  Darum kam der Name bisher nicht so wirklich ins Spiel. Aber bitte - Den Namen meines Mannes gibt es auch mehrfach, sogar mit Bindestrich, genau so. Michelle heißen auch manche Frauen. Und Männer. Und davor retten, dass es andere mit dem Namen gibt, muss man ein Kind nicht. Ist halt so. Und Ben, als unser Bekannter, ist nun auch nicht aus dem Weg, und so kam es an dem Abend zu Ben.

Aber Elmo? Er war 3 Tage alt, da schneite die Putzfrau in mein Krankenhauszimmer (ich schlief!), schaute auf das Namensschildchen am Babybett und fragte "was soll'n das für'n Name sein?!"
Sie kann froh sein, dass ich noch nicht so gut aufstehen konnte...

Auf dem Standesamt heute. "Aha, Ben, ja. Und dieses Eeelllmooo (man stelle sich vor, dass die Dame beim sprechen jeden einzelnen Buchstaben skeptisch auf ihrer Zunge lutschte, als sei der Name irgendeine exotische Frucht und sie wisse nicht, ob er giftig oder lecker ist...)... --was ist das??"
Oder auf Facebook: "Elmo? Ganz in echt? Was hat es damit auf sich - viel Sesamstraße geschaut in der Schwangerschaft?"

Andere Eltern nennen ihre Neugeborenen Lasse (...einfach reden?), Savanna Shirley-Sue, Melonia (ich kenn eine, kein Mist!!), Shaelynne  und Kevin-Justin. Solln'se machen, sag ich nix. Denk ich vielleicht "hmm." aber das wars dann auch. Geschmäcker sind halt verschieden.

Ich mag mich nicht "rechtfertigen", sondern unsere schöne Geschichte erzählen.


Ganz ehrlich, ich habe Elmo in der Sesamstraße nie gekannt. Wusste nicht, dass es ihn gibt. Ist als Kind wohl an mir vorbeigezogen, da ich eher aufs Krümelmonster stand. Und auf Tiffy. Und zugegeben, das wäre ein abgefahrener Name. Das hätte die überkorrekte Standesamtsdame sicher nicht nur auf der Zunge gelutscht, sondern sofort wieder ausgespuckt. Außerdem fand ich "Hallo Spencer" eh immer viel cooler als die Sesamstraße. Und wenn's danach ginge, hätte der Sohn wohl eher "Nepomuk" heißen müssen ;) Oder James nach James McAvoy, sehr attraktiver Schauspieler, finde ich. Oder Robert Downey jr. Oder warum nicht gleich Sherlock (Holmes)? Der ist doch auch total cool.
Na, die Liste wäre lang.
Aber soll ja auch Leute gegeben haben, die versucht haben ihr Kind "Pumuckl" oder "neuerdings" "Edward" zu nennen.
Und im Bekanntenkreis meines (Halb-)Bruders gibt es einen "Nemo". Das arme Kind hieß vor dem Film schon so und er und seine Eltern müssen sich nun eine Menge Sprüche anhören. Dabei finde ich Nemo wirklich sehr schön. Aber bloß, weil irgendeine bekannte Figur dann auch so heißt, heißt das ja nicht, dass man das Kind nur deswegen so benennt... Irgendwann gehen uns die Namen aus, und jeder heißt wie eine Filmfigur.
ich musste mir als Kind übrigensneben der Sache mit "Michelle ist aber eigentlich ein Jungenname!!!" eine Menge "Michele Vaillant" - Sprüche anhören.



Naja, immerhin wurde ich nicht (so oft) mit dem Michelin-Männchen verglichen.

Und da hat's unser (stummer Zweitname-)Elmo doch leicht. Sein Namensvetter wird so lieb beschrieben, dass unser Sohn gerne danach kommen darf: wer ist Elmo?




Aber zurück zum Thema... Also, zu Elmo kam es so: 

Wir hatten vom Arzt gesagt bekommen, dass es wohl ein Junge werden wird. Beide hatten wir keine Idee von Jungennamen, das Blättern in meinem Vornamensbuch brachte auch nicht wirklich Ideen. Alles was ich schön fand, mochte mein Mann nicht, und umgekehrt. Wir schauten viele Filme in der Zeit, und ich sagte, wir können ja mal auf den Abspann achten, da stehen sooo viele Namen...  Gesagt, getan, viel gelacht, und dann stand da eben dieser Elmo. Fanden wir beide nicht schlecht. Warum eigentlich nicht. Und kurz drauf erschien der Nachname dieses Elmos. Das war unser Nachname. O___O! Okay, mal gemerkt. Einen oder zwei Tage darauf schaute mein Mann im Schlafzimmer alleine einen Film. Irgendwann rief er "das glaub' ich jetzt ja nicht", und erzählte dann, das er beim Abspann eben ins Ipad geschaut hat, und in dem Moment, als dieser Elmo mit unserem Nachnamen (er ist irgendein Ton-Techniker oder sowas) da erschien, hat er zufällig wieder hingesehen.
Und irgendwie stand es dann fest ;) Wir haben diesen Elmo sogar bei Facebook angeschrieben, und ihm von unserem Plan, unseren Sohn so zu nennen, erzählt, und gefragt, wie es ihm mit dem Namen geht. Leider kam nie eine Antwort, aber dennoch: So war das mit dem Elmo. Den haben wir nicht ausgesucht, sondern er uns. Und ich finde er passt, besonders in den ersten Stunden sah seine Nase nämlich mehr nach Elmo als nach Ben aus. Davon abgesehen aber passt er aber auch so, er bedeutet nämlich: Der Liebenswürdige.

Mittwoch, 12. September 2012

Geburtsbericht

Bens Geburtsbericht...


Am Samstag, 1.9. War ich mittags zur CTG - Kontrolle im Krankenhaus. Das CTG zeigte regelmäßige, aber schwache Wehen.
Montags sollte ich eingeleitet werden, das hatte jedenfalls die Ärztin schon einige Tage zuvor beschlossen, da sie aufgrund meiner Blutkrankheit nicht länger warten wollte.
Die Hebamme im Kreißsaal untersuchte mich, holte noch eine Ärztin dazu und beide gaben mir dann einen Wehencocktail mit, um evtl. der Einleitung noch zu entgehen. Sollte ich dann um 16 Uhr nehmen.
Zuahuse kostete mich das ganz schön Überwindung. Den kleinen Mann wirklich so "rauseklen"? Nicht einfach warten was passiert, sondern aktiv irgendwas anschubsen (mal vorausgesetzt, es hilft?)... Na gut, ich hab das zeug also runtergewürgt. Sooo schlimm fand ichs nun gar nicht mal (habe aber keinen Alkohol dazu gekippt, wie viele es normalerweise machen.)

Den Abend über tat sich nix, wir schauten dann einen Film und gegen Ende bekam ich immer schmerzhaftere Wehen. Sind dann aber ins Bett gegangen, und haben versucht zu schlafen. Bei mir wollte das aber nicht so recht klappen, und ich musste ständig aufstehen, weil liegen einfach zu sehr weh tat. Irgendwann hing ich sogar überm Sofa, schaute auf die Uhr, das war dann alle 7 Minuten. Dann konnte ich mch wieder hinlegen, und gegen 2.20 Uhr machte es im Bach "knack" und ich dacht, jetzt wäre wieder ein Wirbel eingerengt oder so (wie man halt so mit den Knochen manchmal knackt.). Als ich dann aber aufstand und zur Toilette musste, war mir klar, was das war... Fruchtblase! Ich zum Mann gerannt, ihn geweckt. Er war gar nicht so panisch wie ich befürchtet hatte, sondern freute sich total, schaute auf die Uhr und sagte noch sowas wie "2.20 Uhr, super Zeit um ein Kind zu bekommen!"

Wir packten in Ruhe noch Zeugs zusammen, ich verbrachte die Zeit auf der Toilette, weil sich meine Blase anfühlte, als hätte ich den Tag über 30 Liter getrunken oder so...
Dann gings los zum Krankenhaus. Auf der Fahrt hatte ich schon echt böse Schmerzen, konnte auch überhaupt keine Abstände zwischen den Wehen erkennen.


Um 3 Uhr waren wir im Krankenhaus.
Dort kam ich gleich ans CTG, und mein Mann wurde runter zur Aufnahme geschickt, sich schonmal anmelden. Auf dem CTG waren die vielen Wehen zu sehen, während mir die Hebamme dnan einen Zugang am Arm legte (wegen Blasensprung) sackten die Herztöne vom Kleinen aber total ab (ich meine sie waren dann irgendwo bei 70). Die Hebamme rief die Ärztin, sagte zu mir, es würde nun alles ganz schnell gehen und dass ich mir jetzt keine Sorgen machen soll.

Zack, Wehenstopper in die Vene gedrückt bekommen.
In erster Linie machte ich mir große Sorgen um meinen Mann, der an der Anmeldung war und nichts davon mit bekam!
Das ging dann auch tatsächlich alles sehr schnell. Lockere Zähne? Nein. Schmuck? Ausziehen, schnell. Ehering auch. Kann ich den einfach so jemandem in die Hand drücken? Rutschen Sie mal rüber auf die OP- Bahre. Ach? Wieso hab ich schon ein OP-Hemd an? Immer mehr Menschen, mehr Gewusel, man rannte mit mir über den Flur, ich sah nur Lichter und Decke, und die Hebamme, die mitleidige und beruhigende Blicke zuwarf und immer wieder sagte, dass es ganz schnell geht und ich mir keine Sorgen machen soll. Und wieder sagte ich, ich mach mir um meinen Mann Sorgen, und dass sie sich bitte kümmern sollen...

Dann Ging das Licht im OP an, immer mehr Leute um mich herum, der eine zerrte an meinem Arm, Blutdruckmanschette, 2 andere desinfizierten den Bauch, während ich rief, dass ich noch wach bin und sie bloß nicht schneiden sollen! Dann Sauerstoffmaske, auf einmal roch es komisch und ich sagte "ohje, jetzt bin ich gleich weg" und irgendwas mit "ich sterb jetzt bestimmt, hihi" (etwas später begegnete ich der Ärztin auf dem Flur wieder, und sie fragte, ob ich sie nun wieder mag - ich hab sie wohl zusammengeschimopft, sie soll auf der Stelle aufhören und so, aber daran erinnere ich mich nicht ;))

Ja, das nächste was ich weiß, dass man irgendwie an mir zerrte, sagte, ich sol irgendwas mit dem Kopf machen und man mich auf ein anderes Bett legte. Ich sah von den Farben her, dass es wieder der Kreißsaal sein muss, und ich hörte meinen Mann der Hebamme den Namen unseres Kindes sagen. Irgendwas quakte und ich war nicht sicher, ob es mein Sohn ist oder ein anderes Kind.
Irgendwann habe ich mal gesagt, dass ich alles hören kann, aber immer, wenn ich die Augen aufmachen wollte, drehte sich alles weg von mir. Ich wollte aber doch das Kind sehen und meinen Mann und überhaupt! Ich glaube, ich hab auch ein paar mal gesagt, dass ich ihn sehen will. Dann legte man ihn  mir in den Arm, in Handtüchern, aber als ich die Augen aufmachen wollte, wurde es mir so schlecht... Ein Glück war die Habmemme mit dem Mülleimer zur Stelle ^^

Ab da wurd es langsam besser und ich konnte Richtung Amr schielen. Sah tatsächlich aus wie ein Kind, aber Ähnlichkeiten konnte ich nun keine sehen, nur dass er Haare hatte, und mehr konnte ich da mit Schmerzen und ohne mich bewegen zu können nicht sehen :/
Mein Mann übrigens kam von der Anmeldung hoch, sollte sich obenrum ausziehen und bekam 10 Minuten später den Kleinen auf die Brust.

Im Nachhinein hätte ich mir gewünscht, dass man ihn mir auch auf die Brust gelegt hätte und nicht nur so eingewickelt in den Arm, dass ich überhaupt nichts sehen konnte.

Wir blieben noch 3 Stunden im Kreißsaal, bis unser Zimmer fertig gemacht wurde. Eine Hebamme legte ihn mir dann an, aber erklärte leider nicht wie oder so, und ich konnte, wie gesagt, gar nichts machen :/

Montags konnte ich dann langsam aufstehen, habe es aber erst beim 2. Anlauf geschafft, stehen zu bleiben... Als ich dann wieder selbst zur Toilette laufen konnte und beim Wickeln wenigstens zuschauen konnte, wurde es auch immer besser. Mustte halt dauernd fragen, ob mir jemand das Kopfteil vom Bett hoch stellt, wieder runter stellt, Kind zum Stillen gibt, Essen herschiebt usw... Wollte mich doch um mein Kind kümmern!
Das hat mein Mann dann alles gemacht, und auch so süß und so lieb, trotzdem will man als Mutter doch nicht nur zuschauen müssen!

Donnerstags sind wir dann übrigens auch gegangen, und seit wir zuhause sind, gehts mir auch täglich besser.

Der kleine Mann hält ganz schön auf Trab, abends oft pausenlos stillen, stundenlang, dafür schläft er dann 4-5 Srunden. (vorzugsweise auf mir.) Das darf er gerne so beibehalten. Sonntag waren wir kurz mit dem Kinderwagen um den Block, da hat er super geschlafen :)
Ansonsten ist er auch oft sehr aufmerksam, schaut die rote Wohnzimmerwand an und nuckelt am Daumen und seit gestern ist der Nabel ab!
Also werden wir in den nächsten Tagen mit der Hebamme baden, und sie meinte schon, dass sie ihn mir dann mal noch nass auf den Bauch legen will, eben weil das im Krankenhaus keiner getan hat und mir dieser Moment "Baby ist da", von dem jeder schwärmt, bislang einfach fehlt :/

Auch wenn ich natürlich froh bin, dass durch den Notkaiserschnitt schlimmeres verhindert werden konnte, und alles so schnell und glatt lief.



 

Sonntag, 9. September 2012

Freitag, 7. September 2012

...

Irgendwann musste s ja soweit kommen, nichtwahr? 



* Ben Elmo, 02.09.2012, 3.41 Uhr, 3830g, 54cm






Wir sind seit gestern zuhause und es geht uns super. Es ist alles so toll und flauschig und wunderbar, dass ich mich hier gar nicht lange aufhalten möchte. Aber bald gibts bestimmt mehr :)