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Sonntag, 3. August 2014

Rezept: Sommerpizza


Hallo ihr Lieben,

heute habe ich mal zur Abwechslung ein Rezept für euch. Ich hatte es nezlich schon bei Instagram gepostet und so viele Nachrichten bekommen, weil jeder das Rezept wissen wollte.  Also, es ist denkbar einfach ... hatte es mal aus einer lecker - Ausgabe und abgeändert. Wir machen das 2-3 mal im Monat, weils einfach super schnell geht, wenig Aufwand und echt super lecker!
Also, hier gehts los!

Für 2-3 Personen:
Ihr braucht eine Packung Wraps / Tortillas nach Eurem Geschmack (es gibt Weizen, Vollkorn, je nachdem wo ihr einkauft, manche Läden haben mehr Auswahl, manche nur eine Sorte). 
500g Hackfleisch mit 1 gewürfelten Zwiebel und etwas Knoblauch anbraten. 1 Glas Aiwar (mild!) in die Pfanne dazu geben und nochmal kurz aufkochen, salzen. 1 Romasalat in Streifen schneiden und waschen. 2-3 Tomaten in Scheiben schneiden. Wraps mit der Hack-Aiwar-Masse bestreichen, eine kleine Hand voll zerkrümelten Feta oder Streukäse darüber geben (mein Mann nimmer den Streukäse, ich den Feta :)). Romasalat und Tomaten darauf verteilen. Dann einige Löffel Naturjoghurt darauf verteilen.
Fertig!

Natürlich könnt ihr abwandeln, wie ihr wollt: Statt Hackfleisch Tofu nehmen, oder Mais zum Hackfleisch geben, Paprika darauf legen...
Erzählt mir gerne, wie eure Variante aussieht!

 


Samstag, 2. November 2013

Birnengugelhupf mit Schokolade

Es hatte sich lieber Besuch angekündigt, so dass ich mich auf die Suche nach einem leckeren Rezept für meine Gugelhupfform begab. Ich stieß bei Chefkoch auf ein Rezept, das ich ziemlich abgeändert habe (wie man das eben so macht, mit Chefkochrezepten, gell?) und hier gerne mit euch teile :)

Mir ist der Kuchen etwas zu speckig geraten, das lag abe eher daran, dass er nicht lange genug im Ofen war und ich viel mehr Birnen als angegeben hinein habe. Wobei ich speckigen Kuchen echt mag :D





Schoko - Birnen - Gugelhupf




Zutaten
250 g Butter
180 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
5 Eier
370 g Mehl
1 Pck. Backpulver
1 EL Rum habe ich durch Aroma ersetzt, mein Mann mags leider gar nicht.


250 ml Schlagsahne
150 g Schokolade, geschmolzen (Mikrowelle!)
250 g Birnen aus der Dose, gewürfelt

Zum Verzieren:
Vollmilchkuvertüre
weiße Schokoladenflocken


Zubereitung: 

Backofen auf 175° Grad (Umluft) vorheizen.
Eier trennen. Eiweiß zu Schnee schlagen.
Die Schokolade in der Mikrowelle oder im Wasserbadschmelzen.
Die Butter leicht schmelzen (Mikrowelle!) mit Zucker, Vanillezucker und Rum mit dem Rührgerät
schaumig rühren.
Eidotter nach und nach unterrühren, dabei weiter rühren.

Mehl und Backpulver mischen und sieben.
Mehl abwechselnd mit der (flüssigen!) Schlagsahne und Eischnee unter die Butter-Eidottermasse rühren. Die flüssige Schokolade und zuletzt die Birnenwürfel dazu geben.

Ca. 60 Minuten backen.
Den Gugelhupf auskühlen lassen, stürzen und mit Schokoladeglasur und Schokoflocken, oder was euch so in den Sinn kommt, verzieren.


Sonntag, 20. Oktober 2013

Leckerste schokoladigste Nutellatrüffel!

Wie fängt man einen Rezepteposting an? Ich habe nun 3 mal angesetzt. Also, zu schreiben. Vom essen dieser kleinen Bomben sicherlich auch. Mehr als 3 mal.

Also! ("Also" ist immer gut.)
 

Nutellatrüffel!


Wir hatten Besuch erwartet und wollten dazu Kuchen backen. Der Kuchen war aber nicht sonderlich schokoladig, und für die Schokosuchtis dachte ich, muss es noch eine Alternative geben. Schnell, einfach,  schokoladig. Ich habe meine Pinterestboards durchstöbert und stolperte über ein Nutellatrüffelrezept. Moah! Genau sowas suche ich. Die Anleitung war auch denkbar einfach, hier ist sie für euch!





Übrigens bin ich extra dafür zum Euroladen und habe mit ein Cupmaß gekauft. Wer sowas nicht hat, nimmt einfach 4 EL von allem und fertig :)

Zutaten

  • 1/4 cup Schokotropfen
  • 1/4 cup Nutella
  • 1/4 cup Sahne
  • 2 Teelöffel Butter oder Kokosfett
  • wer mag: einige wenige Tropfen Rumaroma
  • Kakaopulver (ca 40g)

So geht's: 


ich habe es mir ganz einfach gemacht: Nutella, Sahne und Butter (mit Aroma, wers mag) in einer Schüssel in der Mikrowelle bei kleiner Stufe vorsichtig geschmolzen. (das muss / soll nicht kochen!) Schokotropfen dazu geben und verrühren (die sind dann fast ganz geschmolzen!).
Mehrere Stunden (ich über Nacht) kalt stellen. Dann mit den Händen ran an die Schokolade! Kugeln daraus formen und in Kakaopulver wälzen, (die Trüffel, nicht euch!).
Fertig!




Die Trüffel in kleine Gläschen oder Tütchen geschichtet wären auch eine nette Geschenkidee, finde ich. Raffinierter kann ich sie mir z.B. mit getrockneten Himbeerstückchen drin oder einem Schuss Orangensaft vorstellen!
Sagt mir Bescheid, wenn ihr sie getestet habt :)



Mittwoch, 24. April 2013

Brei, Essen mit Ben und Baby Fingerfood

Ben bekommt ja neben dem Brei auch immer wieder Fingerfood. Eigentlich fand ich das Konzept von BLW(=Baby Lead Wening, als Babygesteuerte Beikost) sehr spannend, aber da gab es bei uns einfach den Haken: Ben wollte schon essen, konnte aber noch nicht richtig aufrecht sitzen. Fingerfood im Liegen finde ich eher gefährlich, da war mir die Gefahr des Verschluckens zu groß. Somit fingen wir mit selbst gekochtem Brei an, indem er anfangs in der Babyschale "saß" oder in seiner Schaukel "lag".

Erst etwas später legten wir uns den Hochstuhl zu, denn meine Info war bisher immer gewesen: Babys dürfen erst in den Hochstuhl, wenn sie alleine sitzen können. Meine Krankengymnastikfrau sagte aber, es gibt auch Babys, die erst laufen und dann sitzen lernen, und dass ich das nicht so eng sehen muss, weil Ben sich schon alleine gut aufrichten kann und es somit seinem Rücken nicht schadet (wenn man ihn nicht den ganzen Tag drin sitzen lässt, klar.).


Also konnte es auch mit Fingerfood losgehen, als der Hochstuhl endlich da war. Ist eine super Sache, wir konnten endlich wieder zusammen essen, ohne dass einer das Kind auf dem Schoß hatte, oder es im Laufstall quängelte! Aber das nur nebenbei.

Es gab auf die Hand schon Gurke, Karotte (gedünstet und roh) Zucchini (gedünstet), Nudel, Brezel, Brötchen, Brot, Kohlrabi, Wassermelone, Erdbeere, Kartoffel... als Fingerfood.

Zuerst gabs den Mittagsbrei, also erstmal je ein Gemüse einzeln.Einige Tage zuvor gaben wir Ben eine gedünstete Karotte in die Hand, damit der den Geschmack schonmal kennt. Er nuckelte begeistert drauf rum und beim ersten Versuch aß er schon einige Löffel. wichtig dabei: Ohne Zwang. Wenn das Kind nicht mehr möchte, gut sein lassen. Es geht ja nicht ums Ersetzen der Mahlzeit, sondern ums langsame heranführen!

Dann kam Kartoffel dazu, und irgendwann dann 2 Gemüse und Kartoffel.
Als das super klappte und die Mengen mehr wurden, führte ich den Abendbrei ein. Zunächst Halb-Milchbrei mit etwas Obst, also z.B. Grießbrei. Später dann Milchbrei ohne Wasser.
Als auch das super klappte, kam der Nachmittagsbrei dazu (Getreide-Obst), und später dann noch ein zweites Frühstück. Für die Getreidebreie verwende ich Alnatura, da gibt es eine Menge Auswahl. Grieß, Hirse, Dinkel, 4-Korn usw. Bisher kam alles gut an und bis auf Zwiebackbrei aß Ben auch tatsächlich alles.
Gestillt wird abends beim ins Bett bringen, nachts (nach wie vor alle 2 Stunden...) und morgens nach dem Aufwachen.

Ansonsten koche ich ja den Brei selbst, den Anfang habe ich in Bücher geschaut um ein paar Grundlagen zu wissen (Öl zugeben, Mischverhältnis), aber mittlerweile koche ich das alles eben nach Gefühl und danach, was es im Laden gerade an gut aussehendem Gemüse zu kaufen gibt...

Ich kann es nur jedem so empfehlen, Es ist nicht so aufwändig wie es klingt, und man kann es mit dem Kochen für sich selbst verbinden. So gabs z.B. gestern eine Runde Brokkoli-Karotte-Kartoffel-Brei fürs Kind (ordentlich viel zum Einfrieren) und parallel für uns Brokkoli-Karotte-Kartoffel-Suppe.

Anfangs kochte ich jedes Gemüse einzeln in Eiswürfelfärmchen zum Einfrieren der Mini-Portionen. So kann man immer ein Gemüse testen, irgendwann dann 2 Teile Gemüse, ein Teil Kartoffel / Reis, bis sich die Mengen eben steigern.



Nun nutze ich leere Obstgläschen und Einmachgläschen und koche komplette "Mahlzeiten". Der Hit ist Zucchini-Reis-Huhn, und ich persönlich fand Kohlrabi-Möhre-Süßkartoffel super! Anfangs waren das kleine Gläschen und ca. 100Gramm, nun sind wir bei knapp 200 Gramm.




Jedenfalls weiß ich so halbwegs, was drin ist (mal davon abgesehen, dass ich das Gemüse nicht selbst anbauen kann und Fleisch nicht selbst "herstelle" (wenn ich das müsste, wäre ich definitiv Vegetarierin!)). Und ich möchte mein Kind nicht an Instustriegeschmack gewöhnen (auch wenn alle immer versichern, dass ihre Babygläschen eins a Bio und blabla sind, aber ehrlich, solange ich nicht gesehen habe, wie das hergestellt wird, glaube ich es einfach nicht.)

Ich persönlich finde es einfach schrecklich, wenn ich sehe, dass es Gläschen "Spaghetti Bolognaise" ab 4 Monaten zu kaufen gibt, ehe das Baby mal langsam an Tomate, Fleisch, Nudel herangeführt wurde. Sicher bekommt es das irgendwann, aber nicht mit 4 Monaten und unter dem Aspekt, das Baby sei nun endlich bereit für "was richtiges", weils ja schon 4 Monate alt ist...
Diese "super Gläschen" sind in erster Linie dazu da, den Eltern das Gefühl zu geben, dem Kind etwas "Gutes zu tun". So wie ich auch in der Familie immer angesprochen wurde, als ich noch voll gestillt habe: "bekommt er nicht endlich mal `was Gescheites? Pommes oder so???" ...

Wie beim Katzenfutter (schräger Vergleich, aber da kann ich vielleicht klarer machen, was ich meine: "mariniert", "sanft gegrillt" und "mit Erbsen und Möhrchen" sind ja nur Sorten, die die Käufer ansprechen, und nicht unbedingt für die Katze gut sind. (abgesehen davon, dass trotzdem kaum Fleisch drin ist!) Welche Katze dünstet sich denn schon Gemüse in feinem Gelee (börps!) an und garniert ihr Menü mit Petersilie... Katzen wollen FLEISCH und sonst nichts. Aber das würde ja wieder keiner kaufen, weils zu "langweilig" für den Geschmack des Käufers klingt.
So auch beim Babyessen. "feines Rahmgulasch" und "Spaghetti Bolognaise" oder "Abendbrei Vanille" und "Schokoladenbrei" kaum kann das Baby den Schnabel aufmachen, klingt einfach besser als "Karotte pur".

Und nein, ich verurteile auch niemanden, der Gläschen gibt, das ist eben einfach nur nicht mein Ding.

Wenn's schnell gehen muss oder wir unterwegs sind, gab es auch schon mal mittags ein Gläschen, und Obst kaufe ich auch meist als Gläschen (pur), weil es mir einfach zu doof ist, wegen einer Pflaume oder einer Birne den Mixer anzuwerfen oder das dann ewig aufzutauen. Dabei achte ich darauf, dass zumindest drauf steht, dass NUR dieses Obst drin ist und nicht noch irgendwelche Zusatzstoffe. Fündig wurde ich bei Alnatura (hey, ich bin echt nicht so ne Öko-Tante, aber denen vertrau ich da irgendwie am meisten.).
Manchmal jage ich uns dann aber auch frisches Obst durch den Mixer (Mango auf dem Bild), oder zerdrücke Banane oder Erdbeere mit der Gabel.





Weil er so super isst (also Brei) und auch an Brezel und co richtig Freude hat, will ich auch ab und an mal für ihn mit"kochen und ihm mehr als nur Brei bieten.

Neulich hatte ich noch ein paar Reste und habe uns zum Abendessen Zucchini-Karotten-Kartoffelpuffer gemacht. Gemüse klein raspeln (ich habe ein praktisches Maschinchen dafür), gut ausdrücken in einem Geschirrtuch, mit Ei, evtl. Mehl vermischen, anbraten. Gewürzt habe ich nur meinen Teil, und die Puffer für Ben habe ich gut abgetupft (das Fett).







 Das Meiste landete natürlich überall sonst, aber ein bisschen hat er gegessen, und so kommt er immer mehr auf den Geschmack, am normalen Essen teilzunehmen. Das Interesse jedenfalls its deifnitiv da...

Was kocht ihr für die Kleinen mit? Was sind die liebsten Fingerfood-Rezepte für Eure Kinder?

Mittwoch, 20. März 2013

Brownieeees

Neulich fragte ich über Twitter nach einem schnellen, guten Brownierezept, weil ich Besuch bekam und mir so schokoladig zumute war.
Fündig wurde ich dank Nads Welt und habe das Rezept ein bisschen abgewandelt und heraus kamen super matschig-saftige-schokladigst-leckere Brownies...

500g Butter
125g Kakao
8 Eier
1,5 Tassen Zucker
1 Tasse brauner Zucker
2 Tassen Mehl
1 Päckchen Vanille Zucker
1 Päckchen (100g) Schoktropfen
1 Päckchen Schokoflocken / Schokoplättchen / geriebene Schokolade

Backofen auf ca. 175°C vorheizen.
Butter in der Mikrowelle oder auf dem Herd vorsichtig erwärmen und den Kakao unterrühren. (500g Butter. Sieht super aus. Macht auch gar kein schlechtes Gewissen, neiiiin!)
Die Butter-Kakaomasse abkühlen lassen. Die Eier unter die Butter-Kakaomasse geben und nach und nach die übrigen Zutaten bis auf die Schokoflocken hinzugeben und mit einem Schneebesen gründlich verrühren. Zuletzt die Schokotropfen unterrühren.
Backblech mit Backpapier auslegen (ich habe so ein ausziehbares auf ca. 3/4 Größe ausgezogen) und den Teig darauf verteilen. Der Teig sollte gleichmäßig hoch und auf keinem Fall zu flach sein (sonst werden es Kekse). Bei mir war der teig ca. 3 cm hoch.
Im vorgeheizten Backofen ca. 30-40 Minuten backen, aber immer wieder nachschauen, kommt natürlicht auf die Teighöhe an.
Am Ende der Backzeit sollte noch etwas Teig beim Stäbchentest hängen bleiben.
Nach dem Herausnehmen mit den Schokoflocken bestreuen, damit diese noch etwas anschmelzen können. 

Voila :)








Dienstag, 29. Januar 2013

Hackmuffins :)

Ineiner älteren Ausgabe der "Lecker" fand mein Mann Hackmuffins. Wir haben sie nachgebacken und am Sonntag als Abendessen verkleidet ;)




  So gehts:

Hackfleisch mit Tomatenmark, gewürfelter Zwiebel, 3 Scheiben eingeweichtem Toast, einer Hand voll Streukäse (nicht im Rezept, aber fanden wir besser so :)) Salz, Pfeffer und 1 Ei vermischen, dann eine handvoll gewürfelte Cocktailtomaten dazu.
Fertigen Strudelteig (wir haben leider nur Blätterteig bekommen) mit einem mit 3 EL Milch verquirltem Ei bestreichen, in Stückchen schneiden und ein Muffinblech damit auslegen (also nicht komplett, ihr sehts ja auch auf den Fotos.) Hackmasse rein, in den Ofen bei 175° 20-25 Minuten backen. Tata! War sehr lecker und ließ sich auch noch kalt essen...!

Freitag, 21. Dezember 2012

Geschenke

Weihnachten wollte ich nicht nur gekaufte Dinge verschenken, sondern auch selbstgemachte Kleinigkeiten.
Zuerst habe ich meine Gemüse-Tomatensoße eingekocht, aber irgendwie war mir das noch zu wenig, und dann wollte ich Kuchen im Glas backen. Ich faand auch kleine Einmachgläser im Laden und ein Rezept für Toffifee-Creme. Ha! Also habe ich nun Nougat-Kuchen gebacken und Toffifee-Toffee-Creme gekocht.
Finde ich ganz toll als Mitbringsel auch unterm Jahr, und wir haben auch ein Gläschen im Kühlschrank für uns behalten. Ich glaube, ich muss noch mehr von der Creme machen.. So einfach und sooo toll!

Toffifee-Creme:

600g Toffifee
200g Schoko-Toffees (Storck Riesen oder die vom ALDI!)
200 ml Sahne
170g Butter (ca.)

Toffifee zerschneiden, Schoko-Toffees halbieren, mit Sahne und Butter im Topf bei kleiner Hitze erwärmen und immer wieder rühren, bis sich alles schön verflüssigt hat. Sind dann noch Nussstückchen drin, wer das nicht mag, muss die Toffifee vorher durch den Mixer jagen. Ich find das mit Nussstückchen prima. Und dann ab in heiß ausgespülte Gläschen füllen. Und hübsch verdingsen!













Sonntag, 9. Dezember 2012

Rezept!

Kamis turbo-schneller einarmig mit Baby aufm Arm backbarer Weihnachtsblech-fastwieLebkuchen-Kuchen!

Backofen vorheizen: 180°C Umluft
Backblech mit Backpapier auslegen.

1 Tasse Zucker
2 Tassen Mehl
3 EL Kakaopulver (jaja, das zum Backen, ein Kabapulver.)
1 EL Natron
1 EL Zimt
1 Tütchen Vanillearoma

Trockene Zutaten in einer Schüssel vermischen.

1 1/2 Tassen Milch
nach Belieben 2 EL Orangensaft (Geschmackssache, kann man auch weg lassen!)
3 EL Pflaumenmus

mit dem Schneebesen verrühren, auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Ofen bei 180°C 15-20 Minuten backen.
Den heißen Kuchen mit weiteren 3-5 EL Pflaumenmus bestreichen und mit vieeeel dunkler Schokoglasur überziehen. Kann auch mit Zuckerperlen, etc. verziert werden (muss aber nicht - Schokolade reicht völlig.)
in Brownie-große Stücke schneiden, wenn er kalt ist.

Fotos nur von der kleinen Kamera, ihr wisst ja, da derzeit einarmig mit Baby aufm Arm und so ;)




Freitag, 10. August 2012

Backe, backe Pflaumenmus-Butterkuchen!




 Morgen fahren wir zur Oma meines Mannes. Sie wohnt rund 100km weg und darum sieht man sich meist nur zu Weihnachten, Ostern und größeren Geburtstagen. Da sie uns gerne nochmal sehen würde, solange wir noch zu zweit sind, gehen wir sie und die (98 jährige! allein lebende!) Tante im Nachbardorf nun morgen besuchen. Wir wollten natürlich etwas mitbringen, sie soll sich mit ihren 90 Jahren nicht noch gezwungen fühlen, etwas zu backen... Also haben wir gesagt, wir bringen Kuchen mit.
Ja, dann wurde erstmal überlegt, was Omas denn so schmecken könnte. Katrin schlug dann Kirsch-Amarettini-Kuchen aus der "Lecker Bakery" vor. Mein Mann meinte, Amarettini sind vielleicht nicht so passend für die Oma. Also kam ich dann mal selbst auf die Idee, in der Lecker Bakery zu blättern nd stieß auf einen "Pflaumenmus-Butterkuchen". Hätte ich so wahrscheinlich nie gebacken, aber ich fand, das passt zur Oma, zur Jahreszeit und der Kuchen sah sehr toll aus. Als dann noch dabei stand, dass er schnell geht, war ich begeistert ;)

Übrigens dachte ich heute Morgen beim Aufwachen, dass die Lecker Bakery doch nochmal erscheinen könnte. Und was ist? Bei Twitter lese ich heute von allen Seiten, dass HEUTE die neue erschienen ist! Wie cool! Und noch viel toller, dass mein Mann sie mir auch noch gleich nach der Arbeit mitgebracht hat!!!



 Verusch 1 - das alte Rührgerät landete im Müll, nachdem ein Metall-Rührding einfach so abgebrochen ist! Dann schnell nochmal Sahne und ein neues Handrührgerät kaufen... und schon klappte alles...






Pflaumenmus-Butterkuchen

[man nehme ein Handrührgerät, das NICHT zerbricht, und gekühlte Sahne, damit man nicht nochmal los muss, um ein Handrührgerät und neue Sahne zu kaufen....]

1 Becher Sahne
1/2 Becher Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
1 Prise Salz
1 1/2 Becher Mehl
1/2 Päckchen Backpulver (hab ein bisschen mehr genommen!)
125g Butter
200g Mandelblättchen
6 EL Milch
1 Becher Pflaumenmus (350g)

Backblech mit Backpapier auslegen, Ofen auf 150° Umluft stellen.
Sahne in Schüssel gießen, Becher ausspülen und als Messbecher für weitere Zutaten verwenden (ich habe eine Tasse genommen, weil meine Sahne aus der Flasche kam ;)). Sahne Steif schlagen, 1 Becher Zucker, den Vanillezucker und eine Prise Salz dazu geben (weiter rühren). Eier unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, kurz unterrühren, und ab auf das Backblech, glattstreichen, und 15 Minuten vorbacken. 
In der Zwischenzeit Butter in einem Topf schmelzen, restlichen Zucker dazu geben, Milch und Mandelblättchen dazu geben.
Kuchen aus dem Ofen holen, Pflaumenmus darauf klecksen (muss nicht gleichmäßig oder ordentlich sein!) darauf die Mandelmischung verteilen (auch das nicht ordenlich machen ;)). 
Weitere 20 Minuten backen. 

Der Kuchen ging total schnell, und ich finde ihn super lecker! 
Und kann an dieser Stelle nur dazu raten, die Lecker Bakery zu kaufen, da sind eine Mnege toller Rezepte drin, die Aufmachung ist sehr sehr hübsch, selbst mein Mann hat eben schon in der neuen Ausgabe viele tolle Sachen entdeckt, die er probieren will :)












Dienstag, 24. Juli 2012

schneller Süßkram für Kuchenbackfaule

Letzte Woche erzählte mir Elli von Blätterteigtaschen.
Sie hatte dafür Vanillepuddingpulver mit Kirschsaft in der Mikrowelle erwärmt, bis der Pudding zu Pudding wurde. Mit Kirschen aus dem Glas vermischt und als Füllung in Blätterteigtaschen gefüllt. Fertig!
Wir haben ein bisschen überlegt, mit was man das noch machen könnte... Äpfel, Mandelstifte und Rosinen. Vanillepudding und Mandarinen. Vanillepudding und Erdbeeren.
Oooooooh....
Am Samstag habe ich dann überlegt, was meinem mann wohl am besten schmecken würde (mir war nämlich alles recht ;)) und somit habe ich folgende Variante getestet:




Schoko-Bananen-Taschen

1 Packung Schokopudding 
250ml Bananensaft
1 EL Zucker
Blätterteig aus dem Kühlregal
1 Banane
1 Ei

in einer Mikrowellengeeigneten Schüssel Puddingpulver, Zucker und Bananensaft miteinander verrühren. In der Mikrowelle erwärmen (bei mir waren es 4 Minuten bei 800 Watt). Wenn die Masse noch flüssig ist, weiter erhitzen. Aber vorsichtig und immer mal wieder nachschauen!
Banane in Scheiben schneiden. 
Blätterteig in Quardrate schneiden. auf jedes Stück ein Stück Banane legen, darauf ca. 1 EL der Puddingmasse geben.
Mit verquierltem Ei die Ränder bestreichen und die Taschen zuklappen. Die Ränder mit einer Gabel gut andrücken, Tasche mit Ei bestreichen. 
Blätterteig nach Packung backen (bei mir waren es 175° und ca. 20 Minuten. 
Vorsicht, heiß ;)



Montag, 25. Juni 2012

Schlaflos. Darum Himbeeren ;)

Guten Morgen! ... und das schon seit 4 Uhr. Tja - nett, dass der Körper sich so langsam an "weniger Schlaf ist mehr" gewöhnt. Dennoch sehr nervig, denn ich muss noch 2 Wochen arbeiten , und da tut so ein bisschen Schlaf ja ab und an schon gut :/
Immerhin habe ich Nudelsalat und Streuselkuchen...

Aber was ich die letzten Tage schon erzählen wollte, war von meinem Versuch, Himbeeren mit Schokolade zu füllen.

Irgendwo bei Pinterest habe ich Fotos gesehen von Himbeeren, die innen mit Schokolade gefüllt waren. Total süß und so einfach zu machen! Dachte ich.

 Also zog ich los, besorgte Himbeeren, schmolz zuhause ein Päckchen Kuvertüre, füllte das in eine Plastiktüte, schnitt die Ecke ab und stellte mir das so einfach vor. Ja, leider war die Tüte undicht, und somit hatte ich plötzlich ein kleines Schoko-Massaker in der Küche.
 

Alles war voller Schokolade, nur da, wo sie hin sollte, wollte sie nicht hin...Dann hatte ich eine Himbeere gefüllt, alles mit Schokolade eingesaut und die Schokolade war leer ;)



Beim zweiten Versuch dann mit neuer Schokolade und neuer Tüte klappte es dann besser :D
Mein Tipp: Einwegspritze besorgen. Geht bestimmt einfacher... Werde ich nächstes Mal auch versuchen.
  






Auf jeden Fall sind die Himbeeren eine nette Idee als Deko für Buffets, Kuchen, Desserts usw. Und schmecken tun sie sowieso :)

Donnerstag, 7. Juni 2012

Mal ein Rezept :)

Weil wir das so gerne essen und es nicht jeder kennt, gibt's jetzt mal ein Rezept :)






Hackfleisch-Fladenbrot (Hackpizza :D) 

1 großes Fladenbrot
500g gemischtes Hackfleisch
2 EL Tomatenmak
1 kleine Zwiebel
2x Mozarella
2 große Tomaten
 Kräuterquark oder Tsaziki, je nach Geschmack 


Hackfleisch mit gewürfelter Zwiebel anbraten. Tomatenmark dazugeben und kurz mit braten. 
So lange Tomaten und Mozarella  in dünne Scheiben schneiden. Fladenbrot wie ein Brötchen aufschneiden. 
Hackfleisch auf eine Fladenbrothälfte geben. Mit Tomaten belegen, Mozarella darauf verteilen. 
Deckel zuklappen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad (Umluft) ca. 8-10 Minuten backen (bis der Käse verläuft, und bevor das Brot zu dunkel wird :)) 

Mit einem Klecks Quark oder Tsaziki anrichten. 

Wir machen das immer für 2 Personen und haben am nächsten Tag noch für die Mittagspause genug zum Mitnehmen!


Samstag, 5. Mai 2012

Mal was anderes: Mitbringsel!

Inspririert von Reike und grob orientiert dem Rezept von "Ohhh Mhhh" habe ich mich auch an die Cookie-Backmischung gemacht ...
Habe sie schon 3x mitgebracht und verschenkt und sie kam nicht nur gut an, sondern schmeckte angeblich (probieren durfte ich nie! MENNO!) auch wirklich gut!