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Mittwoch, 26. März 2014

Zahnrädchen zwei und von dem "lustigen Kerl"

Ich habe in den letzten Tagen schon geschrieben. Von den Zahnrädchen. 

So richtig einordnen konnte ich es nicht, was das da ist, was neu ist. Aufgefallen ist es mir gestern so richtig.

Ich sagte: "Du, wir gehen jetzt kurz die Oma abholen!" - "Hamo? Hamo!!! Ja!!!!" und er lacht laut und freut sich. Es ist nicht so, dass er sich vorher nicht gefreut hätte. Oder Oma nicht verstanden hätte. Aber er nickte dann, und wartete, was passiert. Aber jetzt sieht man es so richtig. Er wird ungeduldig und bringt mir die Schuhe, "Hamo, HAMO!!!" Er will zur Oma, schnell, denn er freut sich. Im Auto fragt er die ganze Zeit: "Hamo? HAPO?" (Opa, ist der auch da?) Und als wir sie dann abgeholt und nach Hause gefahren hatten und wir dann zu uns heim wollten, war er im Auto erstrecht verwirrt, es ging die ganze Fahrt über "Hamo? (die haben wir gerade heim gefahren.) Hapo??? (der war zuhause, den ghaben wir aber gar nicht gesehen.) PAPA? (der Papa ist bei uns zuhause. Da fahren wir jetzt hin.). MAMA??? (ich sitze hier und fahre.) HAMO? MAMA? PAPA!?!..." Also, er stellt Fragen, viele Fragen, und freut sich, und ... ja, es ist immer noch schwierig zu erklären!

Gegenständen werden nun zweckentfremdet und nicht mehr nur genau untersucht. begutachtet, gedreht, geworfen und ausprobiert, sondern so wird auch plötzlich mal die Cremedose zum Lenkrad umfunktioniert, das Brötchen wird zum Auto und "brummmm"t über den Tisch und die Laugenstange wird zum Telefon. Okay, telefonieren kann man schon seit gefühlten Ewigkeiten mit jedem Gegenstand, auch mit der Hand und dem "Luß" (der hat allerdings immer die Tastentöne an!) und mit dem Heizungsthermostat...


Am Abend malen wir im Wohnzimmer. Nachdem er das Fitzelchen Tisch anmalte, welches nicht mit Papier beklebt war (.....), füllt er Stifte in die Gießkanne (.... kreativ ist er ja, ne?), und reißt das Packpapier in großen Fetzen vom Tisch. Das soll auch in die Gießkanne. Er probiert es kurz und merkt, das passt da nicht so rein, wie es ist, am Stück. Er schaut es sich kurz an - knüllt es in beiden Händen zu einem kleinen Ball zusammen und steckt es dann rein. Das ist so clever!

Und so schön zu sehen, wie er immer klüger wird, wie kreativ und einfallsreich er ist und wie er sich selbst Lösungen für seine kleinen Alltagsprobleme überlegt!





Und etwas völlig anderes:
Immer wenn wir in der Stadt unterwegs sind, wirklich immer, kommen alte Menschen auf Ben zu und fragen ihn, was er da für ein "Tier", "eine Puppe" oder "was für einen lustigen Kerl" (?!) er da dabei hat (die Maus eben!) ... Ich frage mich, wieso fragen das so viele Menschen? Wieso interessiert sie das? Und wieso kennen die die Maus nicht?!
Heute war es dann wieder so weit, und ein alter Mann fragte im Parkhausaufzug "Was hast du denn da für ein Tier?" Ben schaute ihn mit großen Augen an, drückte die Maus noch ein bisschen fester an sich und schob sie ein bisschen weiter in den Buggy, damit er sie nicht nehmen konnte, und gab keine Antwort. Der Mann fragte mich in etwas empörtem Tonfall: "Kann das Kind etwa noch nicht sprechen?!" ... Ich sagte: Doch, aber es spricht nunmal nicht mit jedem." Er dachte kurz nach, sagte "da hat er ja auch eigentlich recht" und dann ging der Aufzug schon auf.
Ich habe ja prinzipiell nichts dagegen, dass sich andere Menschen mit meinem Kind unterhalten wollen, aber es ist immer der selbe Schlag "alter Mensch" der einfach auf ihn zu geht,  die selbe Frage, die sie sich auch selbst beantworten könnten, und dann wird die Maus auch manchmal angefasst (unmöglich finde ich das und ziehe ihn / den Wagen dann auch weg!) und solche Fragen stellen. Ich gehe doch auch nicht zu alten Menschen und sage "was haben Sie denn da für ein lustiges Hütchen auf dem Kopf? Und was ist das für ein putziger Stock, auf den sie sich da stützen?" ... Klar, wie soll man sonst mit einem Kleinkind ins Gespräch kommen, aber ... wieso will man mit einem fremdem Kind im Aufzug oder beim Bäcker denn auch ins Gespräch kommen?







Übrigens: Ich habe die Seiten im Blog ein bisschen überarbeitet, das Sprachupdate ist nun oben angeheftet als extra Seite. So muss ich nicht immer suchen und es fällt nicht hinten runter!

Dienstag, 18. März 2014

Spinnentage, und wie es ist.

Spinnentage. 

Die Tage, an denen ich kurz mal verstehe, weshalb manche Spinnenmamas ihre Spinnenkinder auffressen. 

Oh, ich kann euer empörtes Schnauben schon hören... Ich meine es ja nicht so.. oder doch...? Nein, natürlich nicht, auch wenn ich ab und an mal sage, ich beiße ihm gleich die Nase ab, oder drohe, ich fress' ihn auf, weil er so putzig ist. Aber nein, das meine ich ja gar nicht.

Wem der folgende Eintrag zu lang scheint: Unsere Nächte sind beschissen. Ben tut mir leid und ich bin müde. Punkt. 

Die Sache mit dem Abstillen - und wie schnell ich davon abgekommen bin. 

Wo fange ich an? Damals, als ich hier schrieb, ich mag das Gordon-Programm zum nächtlichen Abstillen für 7 Stunden für den besseren Schlaf, war ich guter Dinge. Allerdings war es nach 4 Nächten leider  für mich nicht mehr tragbar, Ben bekam Zähne, er litt merklich, ich schlief beim Stillen ein, so sehr ich mich anstrengte, und somit verschob ich das Ganze und wollte später wieder weitermachen. Soweit, so gut.

Zwischen Kleinkindschlaf und erholsamen Nächten 


Die oberen Backenzähne bahnten sich an. ich wollte das Kind nachts nicht noch mehr leiden lassen. Und es war dann auch für mich okay und nicht mehr ganz so anstrengend wie vor dem Gordon-Versuch. Die Backenzähne waren irgendwann durch, dann bahnten sich die oberen Eckzähne an, das ging fließend ineinander über. Es wurde aber auch ein bisschen ruhiger. Die Abstände zwischen einschlafen und erstem Mal rufen wurden etwas länger, es waren erst 2, dann 3, dann 4 Stunden, und wir konnten abends einen Film am Stück schauen, ich fühlte mich nicht mehr so gehetzt. Es wurde besser, ruhiger, ich war hoffnungsvoll. Dachte: So, langsam wird das alles. Von ganz alleine. Siehste!
Kaum streckten sich die Spitzen aus den Ecken, gab es eine Nacht, DIE Nacht, es war Dienstag auf Mittwoch, denn Mittwochs gehe ich immer auf den Markt und ich weiß noch, wie ausgeschlafen und glücklich ich war an diesem Marktmittwoch - diese Nacht war super.
Er schlief, ich weiß es nichtmal mehr genau, etwa 8 Stunden am Stück. Noch nie da gewesen.

Ab dieser Nacht ging es mit der Regelmäßigkeit beim Schlafen stetig bergab.

Was also gut war und immer besser wurde:  ca. 20 Uhr gehts ins Bett, 3-4,,5 Stunden Schlaf am Stück, ab da ab und an stillen, weiterschlafen, wach ab 8.15 Uhr, wurde stetig schlechter, unregelmäßiger, unruhiger. Durchzogen mit viel weinen, lautem weinen, hin und her wälzen, parallel dazu knibbeln an der anderen Brust und kreischen, sobald ich die Hand wegzog oder versuchte abzulenken. Ich weiß nicht, wieso. Ich weiß nicht, was ich dagegen tun kann.
Ich weiß nichtmal, wie viele Zähne noch fehlen. Nicht etwa, weil ich eine Rabenmutter bin,sondern weil es sowieso egal scheint. Ben lässt mich kaum gucken, und es ist ja scheinbar so, die einen Zähne sind da, die nächsten kommen, und wenn sie da sind, schläft er auch nicht besser.

Dann kamen die Viren zu Besuch. 

Dann wurde Ben krank, er hustete, fieberte, hustete immer mehr, fieberte immer mehr, bis wir beim Notdienstvertretungskinderarzt saßen, und mit der Diagnose Atemwegsinfektion, Hustenlöser geben und wenns nicht besser wird, wieder kommen. Es wurde besser, die Nächte blieben unruhig, und wir reden hier nicht von ab und an mal husten oder 2 mal die Nacht wach werden, nein, wir sprechen von stündlichem Stillen, von weinen und schreien und sich wenig beruhigen lassen, um sich schlagen, Mama rufen, auch wenn ich daneben liege. Fieber war weg und der Husten auch.
Dann wurde ich krank, Halsschmerzen, Nebenhöhlenentzündung, lag 2 Tage auf dem Sofa, der kleine Mann war ganz lieb und spielte tapfer mit, auch wenn er nur ums Sofa herum spielen konnte und ich nur das Nötigste geschafft habe. Gesund war ich danach nicht, aber ich war zumindest wieder einsatzfähig. Kaum war ich wieder halbwegs fit, wurden die Nächte noch wilder. Ben schrie. er brüllte, er wachte auf und brüllte "WEHWEH, WEHWEH!!!" er ließ sich nicht beruhigen, kein stillen, alles war doof. Fieberte wieder, mit Paracetamol und ach und Krach quälten wir uns durch die Nacht und zum Kinderarzt am nächsten Tag.Virusbedingte Mittelohrentzündung (das heißt dann nur nicht Mittelohrentzündung, ist ja egal) und wir bekamen ein Antibiotikum mit, falls es übers Wochenende noch schlimmer werden sollte. Samstags war es dann aber wieder etwas besser, die Nacht etwas ruhiger, Gut. Das war letzten Freitag.
Nun ist mein Mann auch noch krank, mein Hals seit 2 Tagen wieder besser (Ich habe das nun 3 Wochen gehabt. Ben 2 Wochen.). Seit Bens Erkältung ist er nun abends länger wach, gestern bis 22.30, will und kann nicht schlafen. Morgens aber ab 7.30 Uhr statt 8.30 Uhr wach, Mittagsschlaf ist dann schon um 11 und dann aber gegen 16 Uhr nochmal, alles ist verschoben, ich muss beim Mittagsschlaf dabei bleiben oder zumindest lange dabei bleiben, auch hier schläft er extrem unruhig. Ich frage mich ja nun nicht mehr. Ob das die Zähne sind, Wachstumsschmerzen, das Ohr, das doch noch nicht besser ist? Das ändert es auch nicht.

Tags ist seit 2 Wochen eigentlich alles "Nein". 

Ben ist eigentlich ein sehr fröhliches Kind und wir werden oft angesprochen, was für ein nettes, freundliches, strahlendes Kind das doch sei. In den letzten 2 Wochen etwa ist das aber eher Glückssache. Klar, wenn ich nachts SO schlafe, habe ich tags auch keinen Bock auf irgendwas. (und ja, ich schlafe SO seit Wochen.)
Alles ist nein. Wenn ich zu viel nachfrage, bricht er in Tränen aus. Sagt aber auch nicht, was er gerade braucht. Essen, nein, schlafen nein, aufstehen nein. nichts. Ich muss Dinge dann trotz "nein" doch machen, und das mache ich dann ungern, aber plötzlich ist es dann doch okay.
Heute war es besonders schlimm. Ich musste ihn pausenlos tragen zuhause. Das mag mal gehen, Manduca sei Dank, aber eben nicht immer. Wenn ich auf die Toilette gehe, will er in meine Hose steigen, um bloß bei mir zu sein. Er brüllt, sobald ich ihn eben kurz mal nicht tragen oder halten kann oder ihm sage, dass ich ihn nicht mehr stillen kann für den Moment, weil es mir weh tut. Er ist für den Moment kein Tyrann, kein trotzendes Kind, das ausprobiert, wie weit er mich ärgern kann. Er ist wirklich verzweifelt, traurig, er braucht die Nähe gerade einfach sehr. Es hat nichts zu tun mit "musst ihm halt mal sagen, wer der Chef ist" oder so einem Schwachsinn. Darum geht es nicht.

Und wo bin ich dabei? 

Ich weiß nicht, wie es nun weitergeht, ob sich nach der Erkältung, wenn die Viren sich endlich wieder aus dem Staub gemacht haben (jetzt gerade haben sie es sich ja erstmal beim Mann bequem gemacht!), alles einpendelt. Ich weiß nicht, ob ich dann irgendwann einen neuen Gordon-Versuch unternehme. Ob es besser wird, von alleine. 
Vorhin fragte mich mein Mann, wieso ich mich nicht mit ihm und Ben gleich schlafen lege. Der Grund ist, auch wenn ich super müde bin, dass ich heute noch keine 5 Minuten für mich hatte. Ich habe es nichtmal geschafft, dein Einkaufszettel in Ruhe zu lesen, ich habe es einige Male versucht, wurde aber immer unterbrochen, weil die ungeteilte Aufmerksamkeit eben nicht auf Ben lag. Ich mag Mails beantworten, auch mal Twitter nachlesen, was ich derzeit oft einfach nur überfliege, ich musste die Wäsche trocknen und das Abendessen aufräumen. Durch die Wohnung gehen und Spielzeug wegräumen, damit ich morgen froh, wenn ich wieder gerädert aufstehe, nicht noch frustrierter sein muss. Die freie Zeit habe ich nun genutzt, das hier zu schreiben, um es festzuhalten. Meine Mittagspause quasi, denn als Ben mittags schlief, fuhr ich Auto, und als er dann nochmal schlief, musste ich daneben liegen bleiben, weil er sofort hochschreckte und mich suchte.

Die meiste Zeit bin ich gelassen, und kann mich vom Genervtsein frei machen. Mir sagen, dass er das nicht macht, um mich zu stressen, und dass er mich momentan einfach dringender braucht. Mit ihm rausgehen, weil ich dann das Gefühl habe, ihm etwas anderes als mich bieten zu können. Auch wenn er beim Spielplatz auch an mir klebt und sich dort nicht beschäftigt, wenn ich nicht direkt, am
Besten mit Körperkontakt neben ihm stehe. Das war auch mal besser, und es wird auch mal wieder besser.

Aber wenn ich dann bemerke, dass ich mehrere Dinge vergessen habe, Leute nachfragen, wieso ich mich nicht zurückmelde, mich andere Menschen ärgern oder dass Unnötiges zusätzlich schief läuft wie z.B. mein Auto, das gestern Abend nicht mehr an sprang, oder die Handwerker, die zusätzlich im Hausflur mit 3 Schlagbohrern gleichzeitig auf 5 Stockwerken das Treppenhaus aufrissen und ich das Gefühl hatte, sie bohren direkt auf meinen Nerven herum, dann ärgere ich mich doch ein bisschen und sage ihm auch, dass er gerade echt anstrengend ist, und ich ihn trotzdem lieb habe, aber dass ich gerne wüsste, wie ich ihm helfen kann.
Und abends brauche ich dann eben nicht mehr viel, eine Serie oder Niveaulose Sendung im TV, Twitter und das wars dann. Selbst zum Nähen bin ich dann zu erledigt und frage mich, woher dann  Superblogger ihre Zeit nehmen und ihre Energie investieren. Meine fließt derzeit einfach ins Kind. Nahezu komplett.
Mein Mann entlastet mich natürlich wo's geht. Es ist natürlich so, dass er tags arbeitet und ich es nicht möchte, dass er dann nachts aufwacht. Er hat mir schon mehrfach angeboten, dass ich mal eine Nacht auf dem Sofa verbringen um einfach ausschlafen zu können. Aber sobald ich Ben dann weinen höre, halt ich das natürlich nicht aus. Ich möchte ja auch nicht, dass er leiden muss.
Das ins Bett bringen erledigt mein Mann seit einigen Monaten. dabei akzeptiert bin sogar mittlerweile die Milchflasche. Somit bin ich am Abend auch etwas entlastet. Wochenendes nimmt mein Mann Ben dann morgens oft aus dem Schlafzimmer, so dass ich noch ein bisschen schlafen kann. Meistens bin ich dann aber sowieso schon wach und kann nicht mehr einschlafen.

das alles meine ich auch gar nicht so negativ, wie es vielleicht klingen mag. 

Ich habe auch nicht das Bedürfnis, abends einen draufzumachen, ich möchte nur, dass es meinem Kind bald wieder besser geht, es mit all dem, was es neu kann, wieder zurecht kommt und wieder ausgeglichener wird.
Es ist ja auch nicht so, dass er mir keine Freude machen würde. Er macht putzige und lustige Dinge und wenn ich ihm den Arm anknabbere lacht er sich kaputt. Er sieht einen Hundewelpen Schnürsenkel anknabbern, und steckt sich diesen Schnürsenkel dann selbst in dem Mund. Er sagt Drögldrö und meint Joghurt und sagt Bescheid, dass die Katze auf dem Tisch sitzt und sie das nicht darf, er bringt mir undefinierbare Plastikteile und wenn ich frage, wo er das her hat, versucht er es mir mit aller Kraft und Händen und Füßen zu erklären und hat Geduld mit mir, wenn ich seine Erklärung zuerst für eigenartige Spinnereien ohne Sinn halte.
Wie kann man einem so lieben und lustigen Kleinkind lange genervt sein. Geht ja gar nicht.
Er tut mir nur leid und ich bin müde.

Ich wollte nur mal erzählen, wie es so ist, damit ich in ein paar Monaten nachlesen kann und schmunzeln kann und denke: Ja, so war es einmal, ein Glück ist es nun besser.

 

Samstag, 28. Dezember 2013

Kamikazefliegenmama

 Als ich an Heiligabend sturmfrei hatte und auch mal ein bisschen Zeit mich "als Mensch zu verkleiden", habe ich mal wieder Lust und ein bisschen fotografiert. Und da es hier ja nicht nur ums Kind gehen soll, was auf die Dauer (also, sagen wir mal in so 12 Jahren) vielleicht doch etwas langweilig sein kann, gehts nun ausnahmsweise mal um die Mama und es gibt sie zu sehen - und zwar nur sie ;) (irgendwo las ich mal: mach ein Foto von dir, auch wenn du dich unattraktiv fühlst. In ein paar Jahren wirst du kaum fassen können, wie gut du asugesehen hast.) haha...




Danke für die 5 Minuten Aufmerksamkeit.
So ausgeruht sehe ich im Alltag leider nie aus, an diesem Tag meinten es Badewanne und Licht allerdings ganz gut mit mir. Den Rest erledigt die Bildbearbeitung. :P